Zu sehen ist eine Gasflasche mit Sicherheitshinweisen

In vielen Haushalten und Gewerbeeinrichtungen finden sich gasbetriebene Geräte zum Heizen, Kochen, Grillen oder zur sonstigen Verwendungen. Der Einsatz von Flüssiggas ist dank seiner guten Verfügbar- und Unabhängigkeit von den Gasnetzen sehr beliebt. Der Markt bietet daher in diesem Bereich ein großes Angebot, bei dem es schwer fällt, den Überblick zu behalten. Das Gas in den Flüssiggasflaschen enthält Propan, Butan, aber auch andere Stoffe und ist leicht entzündbar. Egal, ob im Privathaushalt oder bei der gewerblichen Nutzung: Durch die falsche Handhabung oder falschem Anschluss der Geräte an die Flüssiggasbehälter kommt es immer wieder zu Unfällen mit schwerwiegenden Folgen, wie Verbrennungen oder Explosionen.

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Aale in einem Fischernetz

Der Europäische Aal ist die einzige heimische Fischart, die zur Fortpflanzung ins Meer wandert. So beginnt das Leben des Aal-Nachwuchses dort, wo das seiner Eltern kurz darauf endet: In der Sargassosee im Atlantik. Doch die Reise durch unsere Flüsse bis ins offene Meer birgt tödliche Risiken. Bei dem Versuch, die Wasserkraftwerke entlang der Mosel zu passieren, können die Tiere schwere Verletzungen durch die Turbinen erleiden. Um das zu verhindern, werden seit knapp drei Jahrzehnten geschlechtsreife Aale vor ihrer Abwanderung aus der Mosel gefangen und mit dem sogenannten „Aaltaxi“ sicher an den Wehren vorbei zum Rhein gebracht.

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SGD-Nord-Präsident Wolfgang Treis informiert sich am HKC-Mobil. v.l.n.r.: Lina Fitz und Hans-Theodor Arenz (HKC-Mobil), Martina Ludwig, Geschäftsführung Hochwasserpartnerschaft Ahr, SGD-Nord-Präsident Wolfgang Treis

Wie schütze ich mich und mein Eigentum vor Hochwasser? Diese Frage beantworteten Hans-Theodor Arenz und Lina Fitz vom HochwasserKompetenzCentrum (HKC) e.V. Mit dem Starkregen- und Hochwasser Infomobil machten sie Halt an der SGD Nord und berieten Bürgerinnen und Bürger zum praxisgerechten und wirtschaftlichen Schutz der privaten Immobilie vor Starkregen und Hochwasser. Neben detaillierten Informationen zur Eigenvorsorge wurden die vorgestellten Objektschutzmaßnahmen mithilfe der mobilen Ausstellung im Einsatz demonstriert.

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Drei Personen stehen auf einem Balkon, im Hintergrund sind Bäume und ein Mahnmal zu erkennen

Es war ein geschichtsträchtiges Datum, zu dem Wolfgang Treis und PD Dr. Margit Theis-Scholz ihre Gäste in die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord eingeladen hatten. Am 9. November – jenem Tag, der auch als „Schicksalstag der deutschen Geschichte“ gilt – richteten der Präsident der SGD Nord und die Kulturdezernentin der Stadt Koblenz zum kollektiven Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht eine Lesung aus. Die „Literarische Mittagspause“ fand bereits zum fünften Mal statt und wird seit jeher durch den Autor Ernst Linde-Heimes geprägt. In diesem Jahr las er aus seinem Roman „Der Sommer, der alles veränderte“.

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Zu sehen ist das HKC-Mobil neben einem Pavillon mit verschiedenen Ausstellungsstücken.

Hochwasserschutz zum Anfassen: Am Donnerstag, den 10.11.2022, macht das Starkregen- und Hochwasser Infomobil des HochwasserKompetenzCentrum (HKC) e.V. Halt an der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord. Die Expertinnen und Experten des HKC beraten im Zeitraum von 11-15 Uhr auf dem Parkplatz „Am Theater“, seitlich der SGD Nord zum praxisgerechten und wirtschaftlichen Schutz der privaten Immobilie vor Starkregen und Hochwasser. Neben detaillierten Informationen zur Eigenvorsorge werden die vorgestellten Objektschutzmaßnahmen mithilfe der mobilen Ausstellung im Einsatz demonstriert.

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Zu sehen ist ein Wasserglas, das in einer Hand gehalten wird. Im Hintergrund sind Baumkronen zu sehen.

Die SGD Nord hat am 26. September 2022 in ihrer Rolle als Obere Wasserbehörde des Landes Rheinland-Pfalz durch eine Rechtsverordnung ein Wasserschutzgebiet für den Stollen „Fachbach“ in den Gemarkungen Fachbach (Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau), Niederlahnstein (Stadt Lahnstein) sowie Horchheim, Pfaffendorf, Arzheim und Arenberg (Stadt Koblenz) festgesetzt.

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Zu sehen ist eine Freileitung vor blauem Himmel

Die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord hat den Weg für den Neubau der geplanten 110-/380-kV-Höchstspannungsfreileitung Metternich – Niederstedem im 39 Kilometer langen Abschnitt von der Umspannanlage Wengerohr bis zur Umspannanlage Niederstedem freigemacht. Zugleich wurde die 220-/380-kV-Höchstspannungsfreileitung Niederstedem – Pkt. Meckel mit einer Leitungslänge von sechs Kilometern mitgenehmigt. Zwingende Versagungsgründe gegen die Planung liegen nicht vor.

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