Die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord führt als Obere Wasserbehörde am 19. November eine Überprüfung der Stauanlagen „Sielbachsweiher“ in der Gemarkung Birkenfeld durch. Dabei wird auch der aktuelle Zustand der beiden angrenzenden Stauanlagen „Bade- und Biersweiher“ überprüft. Es handelt sich hierbei um eine Routinekontrolle, die gemeinsam mit der Kreisverwaltung Birkenfeld und der Verbandsgemeinde Birkenfeld als Betreiberin und Unterhaltspflichtige durchgeführt wird.

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Aktuell lud die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord in Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Koblenz und der Buchhandlung Heimes zur Literarischen Mittagspause ein. Anlässlich des historischen Datums 9. November, das im kollektiven Gedächtnis an die Reichspogromnacht im Jahr 1938 erinnert, las der Koblenzer Autor Ernst Heimes aus seinen Büchern „Ich habe immer nur den Zaun gesehen – Suche nach dem KZ-Außenlager Cochem“ sowie der Neuerscheinung „Bevor das Vergessen beginnt“.

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Ein verbesserter Hochwasserschutz und eine ökologische Aufwertung des Moselufers: Um diese Ziele für den Trierer Norden zu erreichen, hat man in den vergangenen Jahren einen riesigen Aufwand betrieben und viel Geld investiert. Doch die umfangreichen Arbeiten gehen auf die Zielgerade. Die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken und der Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, Dr. Ulrich Kleemann, gaben nun zusammen mit Vertretern der Stadt das Startsignal für den zweiten und finalen Bauabschnitt zur Ertüchtigung des Hochwasserschutzdeichs. Zudem konnte auch der im Rahmen des MORO-Projekts ökologisch aufgewertete Uferbereich seiner Bestimmung übergeben werden.

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Mit 416.200 Euro unterstützt das Land Rheinland-Pfalz die von der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel (Kreis Mayen-Koblenz) geplante Renaturierung des Eschbachs in Waldesch. Der Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, Dr. Ulrich Kleemann, konnte VG-Bürgermeister Bruno Seibeld nun im Auftrag von Umweltministerin Ulrike Höfken den Förderbescheid überreichen.

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Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt die Renaturierung von Gewässern, indem es einen Großteil der Kosten übernimmt. Bei einem Ortstermin in Oberelbert (Westerwaldkreis) konnte der Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, Dr. Ulrich Kleemann, dem Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Montabaur, Andree Stein, nun im Auftrag von Umweltministerin Ulrike Höfken gleich zwei Bewilligungsbescheide überreichen – einmal in Höhe von 295.700 Euro für den Stelzenbach in Oberelbert und einmal in Höhe von 233.700 Euro für den Ahrbach in Boden.

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Die Ufermauer entlang der Schulstraße am Hahnenbach in Kirn ist wieder voll belastbar. Die von der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord in Auftrag gegebene Sanierung des Bauwerks konnte nun innerhalb des zuvor abgesteckten Zeitrahmens abgeschlossen werden. Die aus Sicherheitsgründen nur eingeschränkt befahrbare Schulstraße wurde wieder freigegeben.

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Aktuell fand bei der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord die konstituierende Sitzung des Direktionsfischereibeirates statt. Die Mitglieder des 9-köpfigen Gremiums werden aus den Kreisen der Berufsfischer, der Fischereiberechtigten, der Sportfischerei, der Land- und Forstwirtschaft, der kommunalen Spitzenverbände und der Fischereiwissenschaft berufen.

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Außerordentlich groß war der Lachs, der kürzlich am Buisdorfer Siegwehr in die Fangkammer der Kontroll- und Fangstation für Wanderfische im Rhein-Sieg-Kreis, gelangte. Diese wird gemeinsam von den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Programms „Lachs 2020“ betrieben. Sie ist Teil der gemeinsamen Maßnahmen beider Länder zur Wiederansiedlung und Förderung von Lachs und Meerforelle im Einzugsgebiet des Rheins. Die SGD Nord als Obere Fischereibehörde fördert den Betrieb der Anlage jährlich mit rund 43.000 Euro.

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Die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord kontrollierte dazu 121 Speditions- und Busbetriebe und überprüfte insgesamt rund 112.000 Arbeitstage der Kraftfahrer. Ziel der Kontrollen ist es, zu lange Lenkzeiten und zu kurze Ruhe- und Pausenzeiten der Fahrer zu vermeiden. Am Tag dürfen Kraftfahrer maximal 10 Stunden hinter dem Steuer sitzen. Das schließt Lenkzeiten, aber auch alle anderen Arbeiten rund ums Lenken mit ein. Sie müssen eine tägliche Ruhezeit von grundsätzlich 11 Stunden einhalten. Nach einer Lenkzeit von 4,5 Stunden ist es Zeit für eine Pause.

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Der Hochwasserschutzdeich am Zurlaubener Ufer in Trier wird saniert: Im November beginnen die Arbeiten zum zweiten Bauabschnitt zwischen der Deutschen Jugendherberge und der Zufahrt zum RATIO-Einkaufszentrum. Im Vorfeld der eigentlichen Baumaßnahme hat die Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Bodenschutz der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord viel Mühe und Geld investiert, um einen Weg zu finden, möglichst viele Bäume zu erhalten. Im Fokus dabei steht der schwierige Spagat zwischen Hochwasserschutz auf der einen und einem möglichst geringen Eingriff in die Baumlandschaft auf der anderen Seite.

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