Die Corona-Pandemie bringt aktuell für alle erhebliche Einschränkungen mit sich. Das wirkt sich auch auf den Verkehr aus. Denn weil für viele der Weg zur Arbeit entfällt, weil weniger Touristen unterwegs sind und weil die Schule ausfällt, ist auf den Straßen deutlich weniger los. Die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord hat auf diese Situation reagiert und will im Fall der Baustelle an der Staustufe Lehmen (Kreis Mayen-Koblenz) aus der Not eine Tugend machen. Denn die aufgrund des Neubaus der Fischwechselanlage für Ende Mai geplante zwölfwöchige Vollsperrung der Bundesstraße 49 wird vorgezogen.

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Die rheinland-pfälzischen Naturparks werden finanziell durch das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten unterstützt. Rund 800.000 Euro flossen im vergangenen Jahr für die Umsetzung von Projekten in die sieben nördlich gelegenen Naturparks, die im Zuständigkeitsgebiet der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord liegen.

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Die Versorgung mit frischem Wasser, die Beseitigung des Abwassers, der Schutz und die Unterhaltung von Gewässern sowie der Schutz vor Hochwasser sind elementar wichtige Aufgaben. Aber diese sind auch kostspielig. Daher unterstützt das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten die Kommunen bei der Realisierung wasserwirtschaftlicher Maßnahmen. 2019 zahlte die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord allein für Maßnahmen im Rhein-Lahn-Kreis Fördermittel in Höhe von rund 4,1 Millionen Euro aus.

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Ob eine Berufskrankheit vorliegt, muss nachgewiesen werden. Der Unfallversicherungsträger führt hierzu ein so genanntes Feststellungsverfahren durch. Um die Beschäftigen zu schützen, prüft die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord in allen Fällen, ob die Ermittlungen vollständig sind. Ist es notwendig, fordert sie weitere Ermittlungen oder erstellt zusätzliche Gutachten, die den Zusammenhang zwischen der beruflichen Tätigkeit und der Erkrankung darlegen. Dadurch verhilft sie Erkrankten immer wieder zu ihrem Recht.

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Im Zuge der Energiewende sollen Freileitungen ausgebaut werden, um Engpässe bei der Stromversorgung zu reduzieren. Aus diesem Grund plant die Amprion GmbH auch, die Übertragungskapazität auf der bestehenden Freileitungsverbindung zwischen Bürstadt (Südhessen) und Kühmoos (Baden-Württemberg) zu erhöhen. Dass diese Netzverstärkung notwendig ist, hat die Bundesnetzagentur im Netzentwicklungsplan Strom 2030 festgestellt. Teile dieser Leitungsverbindung führen durch Rheinland-Pfalz und damit durch den Zuständigkeitsbereich der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord.

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Wasser ist für viele von uns selbstverständlich. Dabei ist es gar nicht so selbstverständlich, dass es für uns jederzeit verfügbar und auch weitestgehend kontrollierbar ist. Denn die Versorgung mit frischem Wasser, die Beseitigung des Abwassers, der Schutz und die Unterhaltung von Gewässern sowie der Schutz vor Hochwasser sind für die Kommunen mit einem enormen Aufwand verbunden. Und natürlich auch mit hohen Kosten. Daher unterstützt das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten die Kommunen bei der Realisierung wasserwirtschaftlicher Maßnahmen – so auch im Westerwald. Im vergangenen Jahr 2019 sind im Auftrag des Ministeriums rund 6,1 Millionen Euro für wasserwirtschaftliche Maßnahmen im Landkreis Westerwald durch die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord ausgezahlt worden.

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Die rheinland-pfälzischen Naturparks werden finanziell durch das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten unterstützt. Rund 800.000 Euro flossen im vergangenen Jahr für die Umsetzung von Projekten in die sieben nördlich gelegenen Naturparks die im Zuständigkeitsgebiet der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord liegen

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Arbeits-, Immissions-, Strahlen-, Verbraucherschutz, erneuerbare Energien … Das Arbeitsfeld der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord in Sachen Gewerbeaufsicht ist ein weites. Das gilt natürlich auch für das Gebiet, das von der Regionalstelle Trier betreut wird. Umsichtiges Handeln, ein offenes Ohr für die Anliegen von Anwohnern, Arbeitnehmern und eine enge Zusammenarbeit mit den Firmen und Institutionen sind gefragt. Anforderungen, die Diplom-Ingenieur Norbert Faber in seinen 17 Jahren als Leiter der Regionalstelle stets erfüllt hat. Jeder Gesprächspartner, ob Unternehmervertreter, Betriebsräte, Beschäftigte oder Nachbarn, wurde unvoreingenommen mit seinen Anliegen angehört und im Rahmen des gesetzlich möglichen unterstützt. Inzwischen ist Faber im Ruhestand. Unter seinem Nachfolger Dr. Frank Sosath soll sich an der Herangehensweise aber nichts ändern.

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