Viele Tier- und Pflanzenarten gelten auch im nördlichen Rheinland-Pfalz als bedroht. Gründe dafür gibt es viele – etwa die zunehmende Bebauung von Flächen, die veränderte landwirtschaftliche Nutzung, die Umweltverschmutzung oder der vom Menschen verursachten Klimawandel. Daher ist es wichtig, dieser Bedrohung entgegenzuwirken. Der SGD Nord fällt in dieser Hinsicht als Oberer Naturschutzbehörde eine wichtige Rolle zu – auch im Landkreis Neuwied.

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Dass ein Angler bei Enkirch einen Lachs aus der Mosel zieht, war vor mehr als 70 Jahren sicher keine Seltenheit. Heute ist das ein erwähnenswertes Ereignis. Denn nach dem Ausbau der Mosel zur Schifffahrtsstraße in den 1950er-Jahren, wurde den wandernden Lachsen durch die errichteten Staustufen der Weg versperrt, sodass sie nicht mehr in ihre Laichgebiete gelangen konnten.

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Regionen im Umgang mit Krisen stärken: Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) fördern Konzepte und Maßnahmen zur Krisenvorsorge und -bewältigung in bis zu zehn ländlichen Regionen mit jeweils bis zu 700.000 Euro. Die Regionen sind aufgerufen, sich als Modellvorhaben beim BBSR zu bewerben und bis zum 16.01.2022 eine Projektskizze einzureichen.

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Mit großem Engagement haben sich rund 40 Steillagenwinzerinnen und -winzer über fünf Jahre am Projekt „Steillagenweinbau schafft Vielfalt – das Moselprojekt“, dem Artenvielfaltsprojekt des Bauern- und Winzerverbands Rheinland-Nassau (BWV), beteiligt. Sie und weitere Akteure wie beispielsweise Vereinsvorstände, wurden jetzt mit einer Teilnahmeurkunde im Rahmen eines kleinen Festakts in Koblenz ausgezeichnet.

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Viele Menschen träumen davon, ihr eigener Chef zu sein. Doch der Schritt in die Selbstständigkeit will gut durchdacht sein. Die SGD Nord kann dabei helfen, die nötigen Voraussetzungen für die Existenzgründung zu schaffen. Denn mit dem bei ihr angesiedelten Einheitlichen Ansprechpartner (EAP) stellt sie einen kompetenten Berater – und das kostenfrei. Im Rahmen der vom Bundeswirtschaftsministerium durchgeführten Aktion „Gründerwoche Deutschland“ bot der EAP vor kurzem einen digitalen Sprechtag an, der sehr gut angenommen wurde.

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Abstand halten und nach Möglichkeit zu Hause bleiben, sind auch in diesem Jahr die Empfehlungen, um gesund zu bleiben. Deshalb geben sich viele Menschen im Advent noch viel Mühe, ihr zu Hause besonders schön zu gestalten. Kerzen, Lichterketten und dekorative Leuchtmittel sollen für Gemütlichkeit sorgen. Damit die Dekorationsartikel nicht brandgefährlich werden, rät die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord zur Vorsicht beim Kauf und Gebrauch von Advents- und Weihnachtsdekorationen.

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Die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord ist nach dem Energiewirtschaftsgesetz die zuständige Behörde, die den Bau und Betrieb von Hochspannungsfreileitungen mit 110 Kilovolt (kV) Nennspannung und mehr in ganz Rheinland-Pfalz zu genehmigen hat. Sie hat nun entschieden, dass der Neubau des zweiten Abschnitts der geplanten 110-/380-kV-Höchstspannungsfreileitung Metternich–Niederstedem vom Punkt Pillig bis zur Umspannanlage Wengerohr gebaut werden darf.

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Unsere Natur ist bedroht. Sei es nun durch die Bebauung von Flächen, die sich verändernde landwirtschaftliche Nutzung, die Umweltverschmutzung oder den vom Menschen verursachten Klimawandel: Viele Tier- und Pflanzenarten finden keine geeigneten Lebensräume mehr und drohen, bei uns auszusterben. Umso wichtiger ist es, dieser Entwicklung entgegenzusteuern. Der SGD Nord fällt in dieser Hinsicht als Oberer Naturschutzbehörde eine wichtige Rolle zu – auch in der Stadt Koblenz und im Landkreis Mayen-Koblenz.

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Der restliche Flutmüll im Naturschutzgebiet „Mündungsgebiet der Ahr“ wird durch die Kreisverwaltung Ahrweiler zeitnah entfernt. In Kürze werden die dazu notwendigen Arbeiten beauftragt und die Ausführung von einer ökologischen Baubegleitung betreut. Darauf einigten sich die Teilnehmenden des gestrigen Ortstermins einvernehmlich. Insgesamt war der noch verbliebene Müll in der Aue überschaubar. Abfallhaufen kleineren Ausmaßes wurden an zehn Stellen vorgefunden und dokumentiert.

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