Aktuell hat sich die Vizepräsidentin der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, Nicole Morsblech, über die Maßnahme zur Entfernung der Wasserpflanze Karolina-Haarnixe (lat.Cabomba caroliniana) im Naturschutzgebiet „Am Grubenkopf“ (Landkreis Bad Kreuznach) informiert. Die Pflanze konnte in vier Gewässern nachgewiesen werden. Hierbei handelt es sich um das erste bekannte Vorkommen in Rheinland-Pfalz.

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Die Entwicklung der Erneuerbaren Energien im nördlichen Rheinland-Pfalz ist in einem aktuellen Bericht der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord veröffentlicht. Insgesamt stand Ende 2019 im Bereich der SGD Nord eine gesamte Nennleistung von 3.404 MW aus erneuerbaren Energien bereit, was dem dreifachen der Nennleistung des jüngst in Betrieb gegangenen Steinkohlekraftwerkes Datteln 4 oder dem zweieinhalbfachen der Nennleistung des stillgelegten Kernkraftwerkes Mülheim-Kärlich entspricht. Der Anstieg zum Vorjahr betrug 78 MW, weitere 200 MW waren genehmigt (vgl. Grafik 3).

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Das Wasserentnahmeentgelt, umgangssprachlich auch Wassercent genannt, müssen Kommunen und Betriebe für die Entnahme von Grundwasser oder Oberflächenwasser bezahlen. Dadurch soll erreicht werden, dass sparsam mit dem Grundwasser umgegangen wird. Das Entgelt wird seit dem 1. Januar 2013 von der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord als Obere Wasserbehörde erhoben. Rund 450 Bescheide mit einer Gesamtsumme von mehr als 8 Millionen Euro werden dafür jährlich von Mitarbeitenden der SGD Nord erstellt.

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Die Natur stellt einen wertvollen Schatz für uns dar. Doch viele Tier- und Pflanzenarten sind bedroht – auch im nördlichen Rheinland-Pfalz. Der Klimawandel, der Wegfall ehemals landwirtschaftlich genutzter Flächen, die Umweltverschmutzung, die Ausweitung menschlicher Lebensräume… Die Liste der Gründe für den Rückgang mancher Arten ist lang. Umso wichtiger ist es, dieser Entwicklung entgegenzuwirken. „Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord hat dabei als Obere Naturschutzbehörde eine wichtige Rolle, denn sie begleitet viele Projekte nicht nur fachlich, sie hilft auch dabei, diese finanziell umzusetzen“, erklärt Dr. Ulrich Kleemann, der Präsident der SGD Nord. So auch im Kreis Bernkastel-Wittlich.

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Auch im nördlichen Rheinland-Pfalz sind viele Tier- und Pflanzenarten bedroht. Die Umweltverschmutzung, das Wegfallen landwirtschaftlicher Nutzflächen, die Ausweitung menschlicher Lebensräume. Die Liste der negativen Einflüsse auf unsere Natur ist lang. Vor diesem Hintergrund und um der Entwicklung entgegenzuwirken wird der Schutz der Natur immer wichtiger. „Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord hat dabei als Obere Naturschutzbehörde eine wichtige Rolle, denn sie begleitet viele Projekte nicht nur fachlich, sie hilft auch dabei, diese finanziell umzusetzen“, erklärt Dr. Ulrich Kleemann, der Präsident der SGD Nord. So auch im Kreis Cochem-Zell.

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Der Klimawandel, die Umweltverschmutzung, die Ausweitung der menschlichen Lebensräume und das Wegfallen landwirtschaftlicher Nutzflächen haben ihre Folgen: Viele Tier- und Pflanzenarten sind bedroht. Ohne die Mithilfe des Menschen könnten sie nicht überleben. Der Landesregierung ist dies bewusst. Daher versucht sie, dieser ungünstigen Entwicklung entgegenzuwirken und die Natur zu schützen. „Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord hat dabei als Obere Naturschutzbehörde eine wichtige Rolle, denn sie begleitet viele Projekte nicht nur fachlich, sie hilft auch dabei, diese finanziell umzusetzen“, erklärt Dr. Ulrich Kleemann, der Präsident der SGD Nord. So auch im Rhein-Hunsrück-Kreis.

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