Nach der verheerenden Flutkatastrophe im Juli wird die Abwasserentsorgung für das Ahrtal neu aufgebaut. Zur Unterstützung und fachlichen Abstimmung wurde dazu eine Projektgruppe Abwasser unter dem Namen „Thürer Runde“ gebildet, der nach dem Ort des ersten Treffens im Landkreis Mayen-Koblenz benannt ist. Ziel der Expertenrunde ist es, die Kommunen bei einem möglichst zügigen Aufbau der Abwasserableitung und –behandlung zu unterstützen.

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Die Artenvielfalt in Deutschland geht immer weiter zurück. Viele Tier- und Pflanzenarten finden bei uns keinen geeigneten Lebensraum mehr. Das kann zahlreiche Gründe haben: die Bebauung von Flächen, die sich verändernde landwirtschaftliche Nutzung, die Umweltverschmutzung oder auch den Klimawandel. Umso wichtiger ist es, diese Entwicklung ernst zu nehmen und ihr entgegenzuwirken. Der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord fällt als Oberer Naturschutzbehörde hierbei eine entscheidende Rolle zu – auch im Landkreis Bernkastel-Wittlich.

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Zum Abschluss ihrer 40. Bundeskonferenz haben die Präsidentinnen und Präsidenten, Regierungspräsidentinnen und Regierungspräsidenten in Münster dringend an bislang ungeschützte Bürgerinnen und Bürger appelliert, sich umgehend gegen COVID⁠-⁠19 impfen zu lassen. „Impfungen sind der einzige Weg, um die vierte Welle des Virus im Herbst und im Winter ohne massive Belastungen des Gesundheitssystems und neuerliche gravierende Beschränkungen für uns alle zu überstehen. Warten Sie nicht länger! Bitte lassen Sie sich zu Ihrem eigenen Schutz und zu unser aller Wohl in den nächsten Tagen impfen, am besten noch heute“, so der Aufruf.

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Der Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten ist bedroht. Weil der Mensch immer mehr Flächen zubaut, weil traditionell landwirtschaftlich genutzte Flächen wegfallen, weil die Umwelt verschmutzt wird und auch weil sich das Klima wandelt, finden heimische Arten vielerorts nicht mehr die Bedingungen vor, die sie zum Überleben benötigen. Umso wichtiger ist es, dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord fällt in dieser Hinsicht als Oberer Naturschutzbehörde eine wichtige Rolle zu – auch im Landkreis Bad Kreuznach.

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Nach der verheerenden Extremwetterkatastrophe ist es wichtig, dass gerade an gefährdeten Flächen untersucht wird, ob diese von Schadstoffen belastet sind. Deswegen hat das Klimaschutz- und Umweltministerium gemeinsam mit der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord Untersuchungen beauftragt, die diese Woche gestartet sind.

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Das verheerende Hochwasser vom 14. auf den 15. Juli 2021 hat zu erheblichen Belastungen in unseren Gewässern geführt. Doch dies hat in der Ahr offenbar keine gravierenden langfristigen chemischen Verunreinigungen hinterlassen. Darauf weisen die ersten Ergebnisse des Sondermessprogramms der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord) und des Landesamtes für Umwelt (LfU) hin, die jetzt vorliegen.

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Unsere Natur ist bedroht. Durch menschliche Aktivitäten gehen vielerorts natürliche Lebensräume verloren. Sei es nun durch die Bebauung von Flächen, die veränderte landwirtschaftliche Nutzung, die Umweltverschmutzung oder den vom Menschen verursachten Klimawandel – es gibt diverse Gründe, warum viele Tier- und Pflanzenarten bei uns keine geeigneten Lebensräume mehr finden und auszusterben drohen. Umso wichtiger ist es, dieser negativen Entwicklung entgegenzusteuern. Der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord fällt in dieser Hinsicht als Oberer Naturschutzbehörde eine wichtige Rolle zu – auch im Landkreis Altenkirchen.

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Bei Ihrem Besuch der Kläranlage Adenauer Bach in Dümpelfeld verschaffte sich Klimaschutzministerin Spiegel heute ein Bild über die aktuellen Arbeiten an der Kläranlage. Diese war durch die Extremwetterkatastrophe sehr stark beschädigt worden. Seitdem laufen die Arbeiten zur Wiederherstellung auf Hochtouren. „Ich danke allen Beteiligten für ihren unbeschreiblichen Einsatz in den letzten Tagen und Wochen. Die Extremwetterkatastrophe hat unermessliches Leid verursacht und große Schäden angerichtet. Sauberes Trinkwasser und die Wiederherstellung der Abwasserentsorgung sind elementar für die Daseinsvorsorge, die Gesundheit der Menschen und den Schutz von Natur und Umwelt in den betroffenen Regionen. Es freut mich sehr, dass es gelungen ist, die Anlage hier wie auch in Sinzig mittlerweile wieder so weit herzustellen, dass die mechanische Reinigung wieder funktioniert“, erklärte Umweltministerin Anne Spiegel.

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