In der Gemarkung Urbach (Ortsteil Überdorf) plant der Landkreis Neuwied den Bau und den Betrieb einer Abfallbehandlungsanlage für kommunalen Grünabfall. Der im Rahmen des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens für den 28. Januar 2020 angekündigte Erörterungstermin muss leider verschoben werden, teilt die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord mit.

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Das Verwaltungsgericht Koblenz hat die Klage gegen die durch die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord erteilten wasserrechtlichen Bewilligungen und Erlaubnisse zur Grundwasserentnahme im Wasserschutzgebiet Koblenz-Urmitz abgewiesen. Die Handwerkskammer Koblenz und 21 Unternehmen hatten gegen den Bescheid geklagt, der es der Wasserwerk Koblenz/Weißenthurm GmbH erlaubt, Trinkwasser aus verschiedenen Brunnen zu fördern. Nach Ansicht des Gerichts ist die Klage unzulässig.

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Das Land Rheinland-Pfalz fördert Jahr für Jahr Bauvorhaben, an denen ein großes öffentliches Interesse besteht. Dazu gehören unter anderem Schulen, Verwaltungsgebäude oder auch Schwimmbäder. Der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord kommt in dem Verfahren eine zentrale Rolle zu, denn sie nimmt die baufachlichen Prüfungen vor. Ohne ihre positive baufachliche Stellungnahme gibt es keine Fördergelder vom Land. Im Jahr 2019 hat die SGD Nord mehr als 100 Hochbauprojekte mit einem Bauvolumen von annähernd 243 Millionen Euro geprüft.

 

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Wie in jedem Jahr wurde der Verkauf und die Aufbewahrung von Feuerwerksartikeln durch die Abteilung Gewerbeaufsicht der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord kontrolliert. Dabei wurde unter anderem geprüft, ob die zulässigen Verkaufsmengen im Verkaufsraum eingehalten werden, der Verkauf unter Aufsicht bestellter, verantwortlicher Personen erfolgt und die Feuerwerksartikel die notwendige Registriernummer sowie die CE-Kennzeichnung besitzen. Für den Verbraucher sind die Kennzeichen Hinweise auf einen geprüften und sicheren Feuerwerksartikel.

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Idyllisch ist es am Waldsee Rieden (Landkreis Mayen-Koblenz). Umgeben von Wälder und Wiesen liegt der See mitten in einem hügeligen Erholungsparadies. Bei der Schaffung dieser Freizeitanlage wurde der Rehbach 1982 etwa 8 Meter hoch aufgestaut. Ein oberes kleines Gewässer dient als Vorsperre. Darunter liegt der Waldsee. Beide sind über einen Kaskadenwasserfall verbunden. Damit die Sicherheit einer solchen Anlage dauerhaft gewährleistet werden kann, muss sie regelmäßig durch die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord als obere Wasserbehörde überprüft werden. Jetzt war es wieder so weit.

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